Eine Frau wehrt sich i.e. A woman Struggles.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2012%2F11%2F28%2Fa0107&cHash=2f7b10ee3bbff68bb350f03e6cd8e08c

Eine Frau wehrt sich

Die Ehe ist arrangiert, und zunächst läuft alles gut: Bis Mitu Khurana schwanger wird. Sie erwartet Zwillinge – zwei Mädchen. Ihr Mann setzt alles daran, die Geburt zu verhindern. Und sie unternimmt alles, ihre Töchter zu kriegen. In Indien die Ausnahme

AUS DELHI GEORG BLUME

Mitu Khurana schläft. Eine Treppe höher klingelt ihr Handy, aber sie hört es nicht. Ein Hausangestellter führt ins schlicht möblierte Wartezimmer im Erdgeschoss, wo Khuranas Vater seit vielen Jahren eine Praxis unterhält. Dort hängt ein hinduistisches Götterbild. Das geräumige, dreistöckige Haus der Arztfamilie befindet sich in Janakpuri, einem ansehnlichen Wohnviertel im Nordwesten Delhis. Gegenüber vom Haus liegt ein Park, in dem auch im Spätherbst noch Bäume und Blumen blühen. Khurana ist hier in guten Verhältnissen aufgewachsen. Nach einer Weile bittet sie hinauf ins Wohnzimmer in den ersten Stock.

Pränatale Diagnostik

Mitu Khurana ist 34 Jahre alt, Ärztin wie ihr Vater und Mutter von zwei siebenjährigen Zwillingsmädchen. Unfreiwillig, weil selbst Opfer, doch von der Sache deshalb nicht minder überzeugt, führt sie Indiens Kampf gegen die Massenabtreibung weiblicher Föten. Es ist ein Kampf um die Menschlichkeit und ums Überleben inmitten des asiatischen Wirtschaftsbooms. 12 Millionen Mädchen wurden in Indien in den letzten zwanzig Jahren nicht geboren, weil ihre Familien lieber einen Jungen wollten. Das belegen indische Studien. Wahrscheinlich sterben noch viel mehr. Nach Angaben der Vereinten Nationen fehlen heute schon 85 Millionen Mädchen allein in Indien und China. Nur weil die Familien seit den 90er Jahren mit dem Ultraschallgerät frühzeitig das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes bestimmen können und dann die Mädchen abtreiben lassen.

Fast wäre es auch in Khuranas Familie so weit gekommen, fast hätte man sie zur Abtreibung gezwungen. Sieben Jahre ist das jetzt her. Doch sie war gewappnet. Sie war mit einer Schwester groß geworden. Sie hatte Eltern, die nie Zweifel am Glück mit ihren zwei Töchtern geweckt hatten. Der Gedanke, einen Jungen als Stammhalter gebären zu müssen, war ihr fremd. Also wollte sie ihre Mädchen austragen, als ein Arzt bei ihr im Bauch weibliche Zwillinge feststellte. Es war für sie das Selbstverständlichste auf der Welt. Damals hätte sie nie geahnt, wie dieser ganz normale Kinderwunsch ihr Leben auf den Kopf stellen würde. Welche Heldentaten er ihr abverlangen würde. Im Grunde wäre sie heute eine Kandidatin für den Friedensnobelpreis: die erste Inderin, die ihren eigenen Mann wegen des Mordversuchs an seinen eigenen ungeborenen Mädchen verklagte. Die erste, die vor Gericht gegen ein millionenfaches Verbrechen aufbegehrt, das fast alle verschweigen.

Sie hat diesen Sonntagnachmittag verschlafen, weil sie die Nacht zuvor auf der Hochzeit ihres Vetters durchfeierte. Sie trägt einen weiten, grünen Sari und lässt sich auf ein großes Sofa fallen. In ihrer Wohnung gibt es keine Götterbilder – nur viele Kinderfotos. Immer die Zwillinge. Eine Hausangestellte reicht Tee und Kekse. “Die Kinder sind noch bei meiner Schwester. Sie kommen gleich”, sagt sie und wirkt dabei auf zufriedene Art und Weise müde. Hinter ihr liegt eine gute Nacht. Endlich durfte sie wieder ein Familienfest erleben – mitfeiern, mittanzen, mitlachen.

Mitu Khurana berichtet, wie schwer der Umgang mit ihren Verwandten gewesen sei. Viele haben sie jahrelang gemieden, einige offen beschimpft. Alle waren der Meinung, dass eine Frau ihrem Mann zu gehorchen hat, auch wenn er von ihr verlangt, dass sie ihre Kinder abtreiben soll. Sie hielten das Begehren ihres Mannes nach einem Sohn für legitim. Sie verurteilten sie erst recht, als sie ihren Mann verließ und vor Gericht ging. Sie wusch ja nun die dreckige Familienwäsche in aller Öffentlichkeit. “Sie sahen mich als die Kriminelle, nicht ihn”, sagt sie. Aber sie wusste es besser: Alle dachten wie Kriminelle, nur sie nicht. Und nur ihr fiel das auf.

Sie bemühte sich um den Prozess gegen ihren Mann, sie schloss Kontakte zu NGOs, sie trat in den Medien auf. Sie tat es ganz allein, und wie sie es erzählt, ist sie heute stolz darauf. In diesem Jahr nahm sie an der populären Fernsehsendung des Bollywood-Stars Aamir Khan teil. Der unterstützte sie. Das half schließlich auch bei den Verwandten. Sie wird nun wieder zu Festen eingeladen. Bis vor kurzem standen nur die Eltern und die Schwester zu ihr.

Sechs Monate Hölle

Aber sie hatte es nicht kommen sehen. Sie hielt ihren Ehemann für einen ehrlichen, anständigen Menschen. Wie in Indien üblich war ihre Heirat arrangiert. Nach der Hochzeit zog sie zur Familie des Mannes – auch das entsprach der Tradition. Sie tat es ohne Gram. Ihr Mann war ebenfalls Arzt, teilte und respektierte ihre beruflichen Interessen. Ohne Sorgen und Hintergedanken wurde sie schwanger. Doch als Mann und Schwiegermutter sie gegen ihren Willen zur Ultraschalluntersuchung schleppten und erfuhren, dass sie zwei Töchter in sich trug, begann für sie ein Höllenleben. “Sechs Monate lang während meiner Schwangerschaft wurde ich gefoltert”, flüstert sie. Laut kann sie darüber bis heute nicht sprechen.

Materialismus pur

Ihr Mann ließ sie zu Hause einsperren. Sie bekam kein Essen mehr. Täglich redete die Familie auf sie ein. Ihr Mann warf sie zweimal die Treppe herunter, um eine Fehlgeburt zu provozieren. “Töte sie beide oder wenigstens eine!”, befahl ihre Schwiegermutter. Man drohte ihr, die Töchter nach der Geburt zu ertränken, wie es die Schwester der Schwiegermutter mit einer ungewollten Tochter früher getan hatte. Sechs Monate kämpfte sie gegen die Abtreibung. Sie ist eine Ausnahmeerscheinung, denn sie hat die körperliche und geistige Kraft dafür. Sie ist über 1,70 Meter groß, kräftig gebaut, zur Selbständigkeit erzogen und war schon damals eine fertige Ärztin. Nichts konnte sie davon abbringen, ihre Töchter zu gebären.

Dennoch zeigten ihr Mann und seine Familie ke
inerlei Einsehen. Sie tischten ihre alle alten Argumente gegen Töchter auf: die hohe Mitgift, der fehlende Erbe. “Ich war in eine Familie von Mördern geraten”, erkannte sie. Millionen Frauen in Indien und China aber sind zu dieser Einsicht außer Stande. Sie fühlen sich der Familie des Ehemannes ausgeliefert. Sie werden zur Abtreibung gedrängt und gehorchen. Oft teilen sie auch die materialistischen Motive, die hinter den meisten Abtreibungen stehen. Denn die moderne indische Kleinfamilie will heute Wohnung, Auto, Sohn und eine gute Privatschule für ihn. Gerne auch noch ein Mädchen, wenn das Geld da ist. Aber meistens reicht es dafür nicht.

Mitu Khurana konnte sich zu ihren Eltern retten und gebar ihre Töchter. Bald aber begann ihr Kampf von neuem. “Was ist dein Problem? Mach deinem Mann einen Sohn!”, sagte der Polizeikommissar, als sie gegen ihren Mann Anzeige erstatten wollte. Sie unternahm zahlreiche Anläufe, bis sie endlich einen Anwalt fand, der einen Richter überzeugte, die Klage gegen ihren Mann anzunehmen. Dabei helfen ihr neuerdings zwei bekannte Anwälte, die sich von ihrem Fernsehauftritt mit Bollywood-Star Khan beeindruckt ließen. Dreimal im Monat besucht sie derzeit das Gericht. Doch die meisten Verfahren dauern in Indien zehn Jahre oder länger. Bei ihr wird es eher länger dauern.

Angst vor Rache

Umso wichtiger sind für sie die Medien. “Wenn berichtet wird, heißt das, dass man uns nicht unbemerkt umbringen kann”, sagt Mitu Khurana. Sie hat immer noch Angst, dass sich die Familie ihres Ehemannes an ihr oder ihren Kindern rächen wird. Morde um der Familienehre wegen sind in Indien keine Seltenheit. Ihre Kinder sind deshalb nie unbeaufsichtigt. Nur Mutter und Schwester vertraut sie die Aufsicht an. Endlich bringt sie die Schwester an diesem Abend nach Hause – zwei reizende kleine Mädchen in bunten Kleidern, eine von der anderen nicht zu unterscheiden. Sie wollen im Wohnzimmer “Doraemon” sehen, eine japanische Trickfilmserie. “Ich mache ihnen noch Essen und dann bringe ich sie ins Bett”, sagt Khurana. Dabei erzählt sie einfach weiter. Die Kinder wüssten sowieso alles, sagt sie. Insofern wird dies ein ganz normaler Familienabend für sie.

Viel aber ist in ihrem Leben nicht mehr normal. Denn sie weiß nun um die Katastrophe um sie herum, um all die Mädchen, die nicht geboren werden. Sie möchte etwas dagegen tun. Aber was?

Unnütze Töchter

“Die Motive für den Mord an den ungeborenen Töchtern entstammen einer sehr zeitgemäßen Einstellung – man will große Hochzeiten, große Geschenke und einen stolzen Sohn, aber keine wirtschaftlich unnütze Tochter. Es geht um eine Brutalisierung der individuellen Einstellung zum menschlichen Leben, wie sie erst die Modernisierung hervorbringen konnte”, sagt Shanta Sinha, die Vorsitzende der Nationalen Kommission für Kinderrechte in Indien. Sie ist eine der wenigen Intellektuellen, die das Thema der Mädchentötung – auch als “Genderzid” oder “Femizid” bezeichnet – in der Öffentlichkeit anspricht. Sonst ist Khurana samt einer NGO, die sie unterstützt, auf sich gestellt.

So mündet der Abend, nachdem die Kinder schon schlafen, in der bitteren Feststellung: “Wir töten heute mehr ungeborene Mädchen, als Hitler oder Stalin an Opfern verursachten. Aber hier in Indien schreit niemand auf und niemand wird dafür bestraft”, sagt Mitu Khurana. Das ist ihre ungeheuerliche Lagebeschreibung. Doch sie basiert auf eigener Erfahrung. Ihre Töchter leben zwar. Aber ihrem Mann ist bisher nichts geschehen – wie Millionen anderen, die ihre Töchter auf dem Gewissen haben.

“Was ist dein Problem? Mach deinem Mann einen Sohn!”

Polizist, der Mitu Khuranas Anzeige nicht entgegennehmen wollte

A woman Struggles.

The marriage is arranged, and at first all goes well: that is until Mitu Khurana is pregnant. She is expecting twins – two girls. Her husband does everything possible to prevent the birth. And she does everything to get her daughters- An exception in India.

FROM DELHI GEORGE FLOWER

Mitu Khurana is asleep. One flight up her mobile phone, but she will not listen. A domestic worker leads into simply furnished waiting room on the ground floor, where Khurana father maintains a practice for many years. There hangs a Hindu idol. The spacious, three-storey house of the family physician is in Janakpuri, a respectable residential area in northwest Delhi. Opposite the house is a park where even in late autumn blooms trees and flowers. Khurana grew up here in good circumstances. After a while, she asked up into the living room to the first floor.

Prenatal Diagnosis

Mitu Khurana is 34 years old, a doctor like her father and a mother of two seven-year-old twin girls. Involuntarily, a victim, but she is no less convinced as she leads India’s fight against the mass abortion of female fetuses. It is a battle for humanity and for survival amidst the Asian economic boom. 12 million girls are not born in India, in the last twenty years because their families would prefer a boy. Indian studies show. Much more likely to die. According to the United Nations today 85 million girls are missing in India and China alone. Just because the family since the 90s can determine early on with the ultrasound the gender of their unborn child and abort the girls.

It almost would have come in so far Khurana family, Seven years ago she was almost forced to have abortions. But she was prepared. She had grown up with a sister. They had parents who had never aroused doubts in the happiness with her two daughters. The thought of having to give birth to a boy as heir, was a stranger to her. Therefore, they wanted the girls, as a doctor in her  stomach noted female twins. For them it was the most natural thing in the world. At that time, she never guessed how this normal fertility would turn her life upside down. What feats he would demand her. Basically, they would today be a candidate for the Nobel Peace Prize: the first Indian woman who sued her own husband for the attempted murder of his own unborn girls. The first, the rebels in court against a million times crime that almost all conceal.

She slept through this Sunday afternoon because they celebrated on the previous night by the marriage of her cousin. She is wearing a long, green sari and can fall on a large sofa. In her apartment, there are no idols – just many children photos. Always the twins. A maid enough tea and biscuits. “The children are with my sister. You come right,” she says and acts tired on satisfied way. Behind her is a good night. Finally she was allowed to experience a family event – celebrate, laugh dance along.

Mitu Khurana tells how difficult dealing with their kin had been. Many have avoided for years, some openly insulted. All were of the opinion that a woman has to obey her husband, even when he asks her that she should abort their children. They considered her husband’s desire for a son to be legitimate. They sentenced her even more so when she left her husband and went to court. She washed the dirty family laundry now so in public. “They saw me as a criminal, not him,” she says. But she knew better: They all thought like criminals not only them. And just she noticed that.

They strove for the trial of her husband, she joined contacts with NGOs, she appeared in the media. She did it all alone, and as she says she is now proud. This year she took part in the popular television show of Bollywood stars Aamir Khan. Who supported her. That helped finally with relatives. She is now invited to parties again. Until recently, just the parents and sister wer
e with her.

Six months Hell

But she did not see it coming. She held her husband for an honest, decent people. As is customary in India their marriage was arranged. After the wedding they moved to the family of the man – also corresponded to traditions. She did it without grief Her husband was also a physician, and respected their shared professional interests. Without worries and hidden agendas, she became pregnant. But as husband and mother dragged them against her will for ultrasound and found out that they had two daughters to themselves, for they began a life of hell. “For six months during my pregnancy, I was tortured,” she whispers. Loud they can not talk about it to this day.

Pure materialism

Her husband had imprisoned at home. She got no food. Daily persuaded the family to her. Her husband threw her down the stairs twice to provoke a miscarriage. “Kill them both or at least one!” Commanded her mother. They threatened to drown her daughters after birth. Six months she fought against abortion. She is an exception, because it has the physical and mental strength for that. She is about 1.70 meters tall, strongly built, to self-educated and was already a finished doctor. Nothing could dissuade them to give birth to their daughters.

Nevertheless revealed her husband and his family no show. She dished on all the old arguments against their daughters: the high dowry, the missing heir. “I was in a family of murderers,” she realized. Million women in India and China but are not able to this realization. They feel the family of the husband has to be delivered. They  are forced to have abortions and obey. Often, they also share the materialistic motives behind most abortions. For the modern Indian nuclear family wants today apartment, car, son and a good private school for him. And often in a girl, if the money is there. But usually it’s not enough for this.

Mitu Khurana was able to escape with her parents and gave birth to her daughters. Soon, however, began her fight again. “What’s your problem? Give your husband a son,” said the police commissioner, as she filed a complaint against her husband display. She made ​​many attempts before a judge accept the complaint against her husband. Here to help her recently two prominent lawyers who were impressed by her TV debut with Bollywood star Khan. Three times a month, she is currently attending the court. However, most methods take a decade or more in India. With her it will take rather longer.

Fear of revenge

All the more, it is the media. “When it is reported, this means that you can not kill us unnoticed,” says Mitu Khurana. She is still afraid that the family of her husband will take revenge on her or her children. For reasons of family honor killings are not uncommon in India. Their children are therefore unattended. Only his mother and sister entrusts oversight. Finally she brings her sister at home that evening – two adorable little girls in colorful dresses, one indistinguishable from the other. They want to in the living room “Doraemon” see a Japanese cartoon series. “I’m still eating them and then I’ll bring them to bed,” says Khurana. She says simply. The children knew everything anyway, she says. Insofar as this is just a normal family dinner for them.

Much is in their life is no longer normal. Because she knows now about the disaster in order to get all the girls who are not born. She want to do something about it. But what?

useless daughters

“The motive for the murder of the unborn daughters come from a very contemporary setting – you want big weddings, great gifts and a proud son, but no economically useless daughter It is a brutalization of individual attitudes to human life as the first. could produce modernization, “says Shanta Sinha, Chairperson, National Commission for Children’s Rights in India. She is one of the few intellectuals who understand the world of the girls killed – also known as “Genderzid” or “femicide” – appeals to the public. Khurana is otherwise including an NGO that supports them on their own.

Sun leads the night, after the kids are already asleep in the bitter determination. “We today kill more unborn girls, as Hitler or Stalin caused to victims, but here in India cries no one and no one is punished for it,” says Mitu Khurana. This is their outrageous situation description. But it is based on personal experience. Her daughters may live. But her husband is so far nothing has happened – like millions of others who have their daughters on their conscience.

“What’s your problem? Give your husband a son!” Policeman who wanted to accept not Mitu Khurana complaint

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Author: savedaughters19

This is a coverage of my struggles to save my daughters.I am thank full to my parents not only for Not killing me ,but also helping me save my daughters... My dream- A big shelter house for women who want to give birth to their daughters and raise them up with dignity and self respect , but have to fight their own families to do so. Will have medical facilities and facilities for legal aid. will have training centers for vocational courses so that they can stand up on their own two feet and stop the dependency on their husbands for finances, A child care center run and managed by the inmates, A kitchen and a vegetable farm run and managed by the inmates. At present only a dream.... But with grace of God will become a reality. God will show the way and means to achieve the dream.

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